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16.12. 2022

16.12. 2022 18:05 SIRENENALARM
für Freiwillige Feuerwehr Steinhaus am Semmering Verkehrsunfall auf der S6 zwischen Notausfahrt und Tunnel Steinhaus .....Aus noch ungeklärter Ursache kam bei winterlichen Fahrbedingungen ein PKW ins Schleudern und landete letztlich gegen die Fahrtrichtung auf der Leitschiene. Der PKW wurde geborgen und abgeschleppt. Eingesetzt waren von der FF Steinhaus: RLFA und KRFA mit Abschleppachse.

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VU S6 Tunnel Semmering FR Wien

15.12. 2022 21:16 SIRENENALARM

für die Freiwillige Feuerwehr Spital am Semmering und Freiwillige Feuerwehr Steinhaus am Semmering Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person im S6 Semmering Tunnel Fahrtrichtung Wien. Ein PKW mit einer Person prallte frontal gegen eine Tunnelnische. Durch den heftigen Aufprall musste die verletzte Person aus dem Fahrzeug mit Hilfe schweren Bergewerkzeuges befreit werden. Wegen dem auslaufenden Treibstoffes wurden 2 Brandbereitschaften gestellt. Die Rettungskräfte des Roten Kreuzes und ein Notarzt übernahmen den Verletzten und konnten ihn nach weiterer Versorgung abtransportieren. Gleichzeitig wurde ein Kranwagen der Freiwilligen Feuerwehr Maria Schutz angefordert, da das Fahrzeugwrack zu schwer beschädigt für die mitgeführte Abschleppachse war. Die auslaufenden Öle und der Treibstoff wurden gebunden und der Tunnel von den Fahrzeugtrümmern befreit. Eingesetzt waren von der FF Spital: TLFA und KRF - S Tunnel und der FF Steinhaus: RLFA , KRFA, MTFA und von der FF Maria Schutz der LAST (LKW mit Kran) weiters Notarztwagen und Rettungsfahrzeug des RK Mürzzuschlag, ASFINAG, Polizei. Wir bedanken uns bei den Kameradinnen und Kameraden aller beteiligten Einsatzkräfte für die professionelle Zusammenarbeit.

VU Passhöhe Semmering

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27.11.2022

Um 22:14 Uhr, wurden die Feuerwehren Steinhaus/Semmering und Semmering zu einem Verkehrsunfall auf der Passhöhe alarmiert.
Ein PKW-Lenker touchierte aus unbekannter Ursache mehrere Straßenlaternen und sonstige Verkehrseinrichtungen und kam erst einige Meter weiter, im Bereich des ehem. Erzherzog-Johann Hotels, zum Stillstand.
Aufgrund des Verkehrsunfalles musste eine defekte Straßenlaterne entfernt werden, da diese eine Verkehrsbehinderung darstellte. Die Bergung des Unfallfahrzeuges erfolgte durch die Feuerwehr Steinhaus/Semmering.
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28.08.2022 starke Rauchentwicklung bei einem PKW in der Tunnelkette Semmering

Am 28.08.2022 um 18:22 Uhr heulten von Hönigsberg bis Schottwien die Sirenen aller Freiwilligen Feuerwehren.

Grund war eine starke Rauchentwicklung bei einem PKW in der Tunnelkette Semmering. Da zum Zeitpunkt der Erstmeldung der Tunnel noch nicht genau

eingegrenzt werden konnte wurden alle 7 Feuerwehren von Hönigsberg bis Schottwien alarmiert. Bei der der Anfahrt des RLFA 2000 der FF Steinhaus zum Tunnel Spital

wurde durch die Leitstelle Florian Steiermark konkretisiert das es sich um einen PKW Brand im Tunnel Spital in Fahrtrichtung St. Michael handelt. Noch während er Anfahrt zum Tunnelportal hatte der Atemschutztrupp Steinhaus bestehend aus 3 Kameraden bereits die Atemschutzausrüstung angelegt.

Vor dem Tunnelportal des Tunnels Spital koordinierten wir uns mit dem Kleinrüstfahrzeug der FF Spital. Wir beschlossen das der Atemschutztrupp Steinhaus ohne Fahrzeug zu Fuß zum Fahrzeugbrand vorrückt um die Erkundung durchzuführen. Ca. 250 Meter nach dem Tunnelportal konnten wir den in Vollbrand stehenden PKW vorfinden.

Die Tunnelbelüftung funktionierte wie vorgesehen und so konnte der Atemschutztrupp Steinhaus aus der rückliegenden Löschnische 4 C –Schläuche entnehmen und den PKW-Brand bekämpfen. Um die die Tunnelstruktur zu schützen  wurde von unserem Truppe aus der nächsten Löschnische ebenfalls eine Löschleitung mit 2 C- Schläuchen errichtet. Mit beiden Löschleitungen konnte der PKW Brand sehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehren Spital und Mürzzuschlag unterstützten uns unmittelbar danach mit jeweils einem Trupp mit Sauerstoffkreislaufgeräteträgern. Um 18:46 Uhr konnte Brand aus gegeben werden. Über Auftrag der anwesenden Polizei wurde das PKW Wrack mit unserem KRF und der Abschleppachse aus dem Tunnel geschleppt und bei der Abfahrt Mürzzuschlag Ost abgestellt. Um 19:50 Uhr meldeten wir uns wieder Einsatzbereit. Eingesetzt waren von unserer Feuerwehr: RLFA 2000, KRF mit Abschleppachse sowie das VF Steinhaus mit 11 Mann


Am 8.8. 2022 um 10:19 haben die Sirenen Mürzzuschlag, Spital und Steinhaus am Semmering alarmiert da mehrere Anrufer intensiven Gasgeruch im und um den Tunnel Steinhaus meldeten. Die Ursache konnte rasch festgestellt werden und es konnte Entwarnung gegeben werden. Die gesamte Tunnelkette wurde gemäß Alarmplan in der Zeit gesperrt.

VU zweier Kleintransporter

 

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Unwetter Windwurf 30.01.2022

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Während wir im Rüsthaus die Einsatzfahrzeuge wieder aufrüsteten wurden wir zwei mal telefonisch um 18:55 Uhr  sowie um 19:25 Uhr zu umgestürzten Bäumen in die Fröschnitz gerufen.

Diese Einsätze wurden mit dem KRF und dem VF abgearbeitet.

Um 20:47 Uhr wurden wir das vierte mal an diesem Tag alarmiert. Der Sirenenalarm galt einem Sturmeinsatz auf dem Alfred Küffelweg.

Die noch im Rüsthaus befindlichen Kameraden rückten unverzüglich mit dem Klein Rüst Fahrzeug aus. Die nachfolgenden Kameraden folgten mit dem VF.

Mit zwei Motorsägen konnten mehrere Bäume entfernt und die Straße wieder freigegeben werden.

Trafo Brand Hasental 4 vlg Wiesenbauer

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In den frühen Abendstunden des 30. Jänner 2022 legte der Sturm an Stärke noch zu. Mehrere Bäume dürften dadurch in Kontakt mit der Freileitung gekommen sein.

Diese Bäume verursachte in Folge einen Kurzschluss in der Trafostation im Hasental. Um 17:29 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Steinhaus mittels Sirene zu einem Brand bei der Trafostation alarmiert.

Bereits bei der Anfahrt wurde über die Florianstation der Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Mürzzuschlag angefordert.

Das ersteintreffende Rüstlöschfahrzeug unserer Feuerwehr konnte keine unmittelbare Gefahr für Gebäude feststellen und die Umgebung war schneebedeckt und somit nicht brandgefährdet.

Es wurde vorsorglich eine Schaumlöschleitung vorbereitet. Nach dem Spannungsfreischalten und erden durch die Fachkräfte der Stadtwerke wurde die Trafostation geöffnet und der Brand

mit Pulverlöschern und anschließend mit der Schaumlöschanlage des Kleinrüstfahrzeuges gelöscht und anschließend abgekühlt. Die ebenfalls mitalarmierte Freiwillige Feuerwehr Spital / S. wurde über Funk auf der Anfahrt

verständigt das ihr Einsatz nicht mehr erforderlich ist. Im Einsatz standen RLFA, KRF, MTF mit TSA sowie VF Steinhaus mit 17 Mann.

KHD Einsatz Unterstützung des LFV Niederösterreich

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Der weiterhin andauernde Waldbrand im unwegsamen Rax-Gebiet stellt die eingesetzten Feuerwehren vor enormen Herausforderungen. Trotz maximalem Kräfteeinsatz der örtlichen und überregionalen Löschkräfte droht der Waldbrand wieder außer Kontrolle zu geraten.

Weit mehr als 300 Feuerwehrleute, unterstützt von einigen Löschhubschraubern, kämpfen seit Tagen gegen den großflächigen Waldbrand im unwegsamen Gelände von Hirschwang / Raxgebiet.

In den letzten Tagen und Nächten ist es gelungen, die Brandfläche auf etwa 115 Hektar zu beschränken – erfolgreich wurden mehrere Verteidigungslinien im steilen Gelände errichtet, um einen Übersprung der Flammen auf weitere Waldgebiete zu verhindern. Leider muss davon ausgegangen werden, dass aufgrund starker Winde, neue Flächen jederzeit in Brand gesetzt werden können.

Zudem ist die Sorge groß, dass das Feuer auch auf die benachbarte Rax überspringen könnte. Um das zu verhindern, wird die Feuerwehr mehrere Tanklöschfahrzeuge an der Bundesstraße in Stellung bringen. Mit mehreren Wasserwerfern will man versuchen, ein überspringen der Flammen zu verhindern. Im Zuge dessen wurden seitens dem niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes beim steirischen Landesfeuerwehrverband um Unterstützung angefragt.

Unverzüglich wurden Spezialkräfte aus der Steiermark mobilisiert, die ersten Einsatzkräfte machten sich bereits am 27. Oktober kurz nach 15:00 Uhr auf dem Weg nach Hirschwang (Niederösterreich).

Seitens der Steiermark stehen das Großtanklöschfahrzeug (WLF mit WAB Wasser/Schaum 8000 Liter Wasser / 500 Liter Schaum)  der Freiwilligen Feuerwehr Weiz mit 2 Einsatzkräften (BFV Weiz), das Großtanklöschfahrzeug (GTLF-A mit 9000 Liter Wasser / 2×500 Liter Schaum) mit 2 Einsatzkräften der Betriebsfeuerwehr Böhler Edelstahl GmbH & Co KG (BFV Bruck/Mur), die Freiwillige Feuerwehr Kraubath an der Mur (BFV Leoben) mit LKW-A und dem Sondereinsatzgerät Löschroboter LUF-60 mit 4 Einsatzkräften und das VF Lieboch (Nachlieferung diverses Schlauchmaterial) mit 2 Einsatzkräften bei der Waldbrandbekämpfung im Rax-Gebiet im Einsatz.

Das beiden Großtanklöschfahrzeug befinden sich im Zug von mehreren Großtanklöschfahrzeugen an der B27 stationiert, um einen Flammensprung über die Bundesstraße auf die Rax zu verhindern. Der Zug war die ganze Nacht über durchgehend im Einsatz, insgesamt 12 Tragkraftspritzen sorgen für ausreichend Löschwasserzufuhr. Die oberste Aufgabe des Löschroboters ist es ein Übergreifen der Flammen von Schneeberg auf die Rax im steilen Gelände zu verhindern.

Quelle: KHD Steiermark

Unsere Wehr steht mit 3 Mann in 12 Stunden Schichten im Einsatz, Ablösemannschaften werden seitens unserer FF organisiert. Die Sondereinsatzgeräte bleiben vor Ort.

 

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Video 2

 

Quelle: FF Steinhaus / FF Pielach-Melk

Großbrand in Mürzzuschlag 20.09.2021

Einsatzbericht unten

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Am 20.09.2021 wurden wir um 01:36 Uhr recht unsanft mittels Sirene geweckt. Der Einsatzgrund, am Handy abgelesen, machte unsere Kameraden aber schlagartig wach! Bauernhofbrand im Eichhorntal in Mürzzuschlag! Wie im Alarmplan vorgesehen werden bei dieser Größenordnung von Bränden alle Feuerwehren des Abschnittes 2, also Langenwang, Hönigsberg, Mürzzuschlag, Spital und Steinhaus alarmiert. Wir rückten mit dem Rüstlöschfahrzeug mit 6 Mann und dem Mannschaftstransportfahrzeug mit dem Tragkraftspritzenanhänger mit 7 Mann zur angegebenen Adresse aus. Bereits in Grautschenhof auf Höhe vom Forstinger konnten wir in den Wolken den sich spiegelten Feuerschein deutlich wahrnehmen. Wenige Minuten später trafen wir am Brandort in Kohleben ein. Unser Einsatzauftrag lautete westlich des in Vollbrand stehenden Stallgebäudes eine Löschleitung vorzutragen.

Bereits von Anfang des Einsatzes an war den eingesetzten Feuerwehren klar das die Wasserversorgung von besonderer Wichtigkeit werden würde. Mit unserer am Anhänger verladenen Tragkraftspritze förderten wir Wasser aus der Mürz. Danach stellten wir  eine Versorgungsleitung  mit einer Länge von 280 Metern zu unserem Rüstlöschfahrzeug her. Nachdem die Wasserversorgung unseres RLFA sichergestellt werden konnte, errichteten wir eine 2. Löschleitung um auch nördlich des Stalles mit der Brandbekämpfung zu beginnen.

In der Zwischenzeit wurden durch die Einsatzleitung der Feuerwehr Mürzzuschlag auch die Feuerwehren Kapellen und Altenberg alarmiert.

Somit standen gegen 02.30 Uhr insgesamt 108 Kameraden mit 22 Fahrzeugen von 7 Feuerwehren im Einsatz. Das Feuer konnte in den nächsten 2 Stunden weitgehend unter Kontrolle gebracht werden. Ab 05:00 Uhr wurde damit begonnen einzelne Feuerwehren aus dem Einsatz herauszulösen um in den jeweiligen Gemeinden die Einsatzbereitschaft wieder herstellen zu können. Wir rückten um 05:30 Uhr wieder in das Rüsthaus Steinhaus ein und konnten die Einsatzbereitschaft  nach Reinigung und Aufrüsten der Betriebsmittel wieder um 06:45 Uhr an die Landesleitzentrale melden.